Termine/News

Do, 17.01.2019 Beginn der Ausbildung mit einem Einführungsabend von 18.30 - 21.00 Uhr.
Trauercafe´Beginn am 14. Januar 2019 und dann immer an jedem zweiten Montag im Monat jeweils von 14.30 - 16.00 Uhr im Kolpinghaus.
Trauerwanderungen:
Sa, 23.03.2019 um 13.30 Uhr, Treffen Gasthaus "Rose" in Munderkingen
Sa, 29.06.2019 um 13.30 Uhr, Treffen Fischerhütte, Rottenacker
Sa, 21.09.2019 um 13.30 Uhr, Treffen Ev. Gemeindehaus in Rottenacker
Sa, 16.11.2019 um 13.30 Uhr, Treffen Kolpinghaus in Ehingen.
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Impressionen Tag der offenen Tür

"Stationäres Hospiz " in Kirchbierlingen am 30.9.2018

Wanderung zur neuen Dächinger Marienkapelle

 

Wir Hospizfreunde kümmern uns nicht nur um Menschen im letzten Zeitraum  ihres Lebens, wir sind auch zwischendurch mal gern einfach  ohne Aufgaben beisammen. Am Mittwoch, 5. September, machten wir einen längeren Spaziergang bei Dächingen, vorbereitet von unserer Vorsitzenden Ilse Meßmer.

Unser Treff begann an diesem Tag um 14 Uhr, bei schönstem Wetter in der Dorfmitte. Etwa eine halbe Stunde lang wanderten wir 14 Frauen plus ein Mann Richtung Süden, zur vor zwei Jahren eingeweihten Kapelle „Maria auf der Höh“.

Auf Bitte unserer Vorsitzenden war  dort auch der  Initiator und wichtigste Arbeiter bei der Erstellung dieser schönen und  schön im Wald gelegenen Kapelle anwesend und erzählte vom Bau und seiner Einrichtung. Erhard Kopp, jahrzehntelang Busfahrer, ist mit seiner Familie ein frommer Christ und Marienverehrer; er ist in Dächingen und Umgebung zur Weihnachtszeit auch  bekannt als Krippenfreund und -aussteller. Nach einer schwierigen Situation in seinem Leben wollte Kopp  Gott und Maria mit der Erbauung dieser Kapelle danken. Diese  ist in ihrer Art wohl die größte und stattlichste solche private Aktion seit Jahrzehnten im Raum Ehingen. Die Arbeit Kopps und seiner Helfer wurde noch im Jahr 2016 durch die Diözese anerkannt: „Für herausragende Aktivitäten zum Erhalt oder zur Neuerrichtung christlicher Wegzeichen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hat deren Stiftung ‚Wegzeichen-Lebenszeichen-Glaubenszeichen‘ im Jahr 2016 sieben  Stiftungspreise vergeben“, einen an E. Kopp. - -  Erhard Kopp wurde von seiner Familie, von weiteren Verwandten und Freunden in beispielhafter Weise unterstützt beim Bau, bei der Gestaltung des Inneren, Äußeren und der unmittelbaren Umgebung der Kapelle.  Ohne diese Mithilfe, so Kopp, hätte er den Plan nicht verwirklichen können.

Für uns Mitglieder der Hospizgruppe Ehingen  war diese Kapelle, die man am besten zu Fuß erreichen sollte, neu und ihr Besuch ein schönes Erlebnis.

Nach der Rückwanderung saßen wir noch gemütlich in der „Backstube“ des Dächinger Gasthauses beisammen.

Gertrud Segbers, Hospizmitarbeiterin

Besinnungswochen "Aus zwei mach eins"

Die Ehrenamtlichen der ökumenischen Hospizgruppe kamen mit dem Leitungsteam Ilse Messmer, Gabi Zügn und Ute Häussler am 13. und 14.7.2018 im Schönstatt-Zentrum Aulendorf zusammen.Ziel war es, unter der Leitung von Frau Oelhaf-Bollin aus Freiburg die Gruppe der langjährig Tätigen mit den am 22.4.2018 neu ausgesegneten Ehrenamtlichen zu einer Gruppeneinheit zusammen wachsen zu lassen; aus der Vertrautheit der kleinen Ausbildungsgruppe in die große Gemeinschaft hineinzuwachsen.
Der Nachmittag und Abend des ersten Tages diente den Kennenlernen u.a. in Spielrunden wurden Namen, Beweggründe für die Tätigkeit ausgetauscht so dass wir uns beim gemütlichen Tagesausklang schon mit Namen ansprechen konnten.
Am zweiten Tag wurde zunächst reflektiert welche Erwartungen die Gruppe für die Zukunft hat, was wir gemeinsam erreichen wollen. Es bestand Einigkeit darin dass eine Gruppe trägt wenn Vertrauen und Respekt untereinander gelebt werden. Die Referentin ließ uns Metaphern malen, so z.B. ein Haus mit offener Tür, ein Netz das mit jedem Mitglied engmaschiger wird und damit besser trägt.
Die gegenseitige Achtsamkeit wurde mit verschiedenen Geschicklichkeitsübungen bewusst gemacht. Wir waren mit Spass und Begeisterung dabei. Den Höhepunkt dieser Übungen bildete die Aufgabe für vier Gruppen Doministeine so zu legen, dass sie mit den Steinen der anderen Teilnehmer ein Gesamtbild ergaben und alle Steine zu Fall kommen konnten. Dazu brauchte jede Gruppe einen Plan für die Umsetzung, über einen Vermittler Überlegungen mit den anderen Gruppen und die technische Umsetzung. Dabei ging es durchaus temperamentvoll zu, Ideen mussten wieder verworfen werden bis am Ende der eine entscheidende Stein das Gesamtwerk zu Fall brachte und vom Jubel aller begleitet wurde.
In der Abschluss-Reflektion waren sich alle Teilnehmer darin einig dass durch das zweitätige Zusammensein aus zwei wirklich eins geworden war. Dem Leitungsteam und Frau Oelhaf-Bollig galt unser aller Dank.
Ulrike Pohlkamp
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Aussendungsgottesdienst am 22.April 2018
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Aussendungsgottesdienst am 22.April 2018

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Aussendungsgottesdienst am 22.April 2018
Bericht Südwest Presse
2018 05 06 Aussegnungsgottesdienst der n
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